Für viele Unternehmen klingt das nach Fortschritt. Vor allem nach mehr Geschwindigkeit, Effizienz und weniger subjektiven Fehlern.
Doch so einfach ist es nicht. Eine aktuelle Studie zum algorithmischen Hiring zeigt, dass Large Language Models nicht nur Inhalte bewerten, sondern dabei offenbar auch eine Tendenz entwickeln, ihre eigene Sprachlogik zu bevorzugen (vgl. AI Self-preferencing in Algorithmic Hiring: Empirical Evidence and Insights, 2025). In einem Recruiting-Kontext bedeutet das: Kandidaten und Kandidatinnen, die das KI einsetzen, systematisch von KI bevorzugt werden können – selbst dann, wenn die Qualität der Bewerbung nicht besser ist.
Doch so einfach ist es nicht. Eine aktuelle Studie zum algorithmischen Hiring zeigt, dass Large Language Models nicht nur Inhalte bewerten, sondern dabei offenbar auch eine Tendenz entwickeln, ihre eigene Sprachlogik zu bevorzugen (vgl. AI Self-preferencing in Algorithmic Hiring: Empirical Evidence and Insights, 2025). In einem Recruiting-Kontext bedeutet das: Kandidaten und Kandidatinnen, die das KI einsetzen, systematisch von KI bevorzugt werden können – selbst dann, wenn die Qualität der Bewerbung nicht besser ist.
Was sagt die Wissenschaft?
Die Ergebnisse überraschen
"Das ist ein struktureller Vorteil für diejenigen, die sich an die Logik der Maschine anpassen und ein struktureller Nachteil für alle, die authentisch, unpoliert oder einfach anders schreiben."
Was das für Recruiting bedeutet
"In der Praxis heisst das: Algorithmisches Matching bringt ein grosses Risiko, dass gut qualifizierte Kandidat:innen von einer KI-Maschine ausgeschlossen werden."
Meine Erfahrung aus der Praxis
Was die Studie noch zeigt
Was jetzt wichtig wäre für deine Praxis
Take Away für deine Praxis
Die entscheidende Frage ist deshalb nicht, ob Recruiting künftig KI nutzen sollte. Das wird ohnehin passieren. Die eigentliche Frage lautet:
"Verstehen Unternehmen, dass KI nicht nur Menschen bewertet, sondern manchmal auch sich selbst?"
"Verstehen Unternehmen, dass KI nicht nur Menschen bewertet, sondern manchmal auch sich selbst?"
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